fluioscience: Aufbruch zu neuen Horizonten.

Forschergeist im Kopf. Kompetenz im Gepäck.
So kommen neue Wege in Sicht.

Wer Forschung zum wirtschaftlichen Erfolg bringen will, braucht starke Partner an seiner Seite. Denn Forschung zu betreiben bedeutet, Neuland zu erkunden. Sich voran wagen undneue Erfahrungen machen. Oft auf steinigen Wegen mit vielen Hindernissen. Obdie Ziele der „Expedition“ erreicht werden und am Ende des Tages ausForschungsprojekten gewinnbringende Produkte werden, scheint nicht selten inden Sternen zu stehen. Wie oft verlaufen Ideen im Sand? Oder Investitionen inTechnik und Ausrüstung verschlingen Unsummen und die „Expeditionsleiter“ merkenzu spät, dass der eingeschlagene Weg in eine Sackgasse führt. 

Je größer Ihre Weitsicht und vorausdenkende Planungskompetenz, umsowahrscheinlicher kommen Sie ans Ziel. Gerne schaffen wir die bestenVoraussetzungen dafür! Mit fluiosience lotsen wir Siesicher und souverän zum Forschungserfolg. 

Der wichtigste Wegbereiter dabei: Die fluio-Entwicklungsmethode.CFD-Strömungssimulation eröffnet Ihnen die Sicht ins Unbekannte und hilft Ihnenbeim Durchspielen verschiedenster Szenarien. So lassen sich IhreKonstruktionsideen vorab auf Machbarkeit und Funktionsfähigkeit virtuellüberprüfen. Und Sie können sich sicher sein, dass Sie auf dem richtigen Wegsind und nur in die Projekte Zeit und Geld investieren, die sich marktfähigumsetzen lassen.  

Damit Ihr Forschungsprojekt mit vereinten Kräften noch besser vorankommt,nutzen wir unsere Kontakte zu Forschungsinstituten und Universitäten undbringen die richtigen Partner mit Ihnen an einen Tisch. Für den nötigenfinanziellen „Proviant“ unterstützen wir Sie natürlich auch bei der Beantragungvon Fördermitteln. Als Partner national und international gefördertenForschungskonsortien kennen wir inzwischen viele Wege durch denForschungsmittel-Dschungel. Klingt nach einem guten Expeditions-Plan, oder?Dann lassen Sie uns gemeinsam in Richtung Zukunft aufbrechen - rufen Sie uns an: 0761409 88 83 oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Aktuelle Forschungsprojekte: 

Heiß auf 30 Prozent mehr Energie? So lockt man neues Potenzial aus dem Ofen hervor.

Beim Sintern werden poröse Rohlinge zu einem festen Bauteil „zusammen gebacken”. Für optimale Qualität und Energieeffizienz spielt bei diesem Prozess die Ofenatmosphäre eine wichtige Rolle. Das Forschungsprojekt EnEffiSint soll bis zu 30 % brachliegendes Energiepotenzial nutzbar machen.

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Wie sich perfektes Raumklima und höchste Energieeffizienz vereinen lassen.

Das Forschungskonsortium InDeWaG  beschäftigt sich mit der Entwicklung von intelligenten Glasfassaden-Systemen, die Energie für Gebäudeklimatisierung einsparen und zudem Sonnenwärme effizient nutzbar machen.

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STARK - Solarthermische Anlage zur Raumklimatisierung

In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt STARK soll eine solarthermische Anlage zur Raumklimatisierung entworfen, aufgebaut und getestet werden. Das System soll die Nutzung von Sonnenenergie für die Kälteerzeugung möglich machen.

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Solare Wärme für industrielle Trocknungs- und Heizprozesse

Im Rahmen des Forschungsprojekts SolIntro wurde ein hoch effizientes Trocknungssystem entwickelt, das die Nutzung von solar erwärmter Luft in industriellen Prozesse ermöglicht. Das neue Trocknungssystem wurde bereits bei der äußerst sensiblen Hopfentrocknung erprobt.

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Schnell entdecken - gezielt handeln: Entwicklung von optischen Gassensoren für den Einsatz in Brandmeldern

Ziel des Konsortialvorhabens Gas-O-Chrom ist es, innovative Technologien zu untersuchen, die es ermöglichen Brandgase so früh wie möglich zu erkennen und damit Gebäudebrände vorzeitig zu verhindern. Die Strömungssimulation soll hierfür alle notwendige Informationen liefern.

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Effizientere Überwachung von Hochtemperaturprozessen in der chemischen Industrie

Das mit rund 1,5 Millionen Euro geförderte Forschungsprojekt ZYRAT befasst sich mit der Entwicklung eines neuartigen optischen Sensorsystems für die Analyse von Hochtemperaturprozessen in der chemischen Industrie.

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be that step ahead
Gegenströmung als Wegweiser

Nur ein paar tausendstel Millimeter sind sie lang und müssen dennoch zwanzig Zentimeter schwimmend zurücklegen. Die längste und schwierigste wartet im Eileiter und ist für die Spermien eine Art labyrinthartiger Canyon mit vielen Einsenkungen. Feine Härchen an der Wand des Eileiters, sogenannte Zilien, verursachen einen Flüssigkeitsstrom entgegen der Bewegungsrichtung der Spermien. Diese Gegenströmung dient ihnen als Wegweiser. Erst kurz vor der Ziellinie, wenige Millimeter von der Eizelle entfernt, kommt die Chemotaxis, das Lenken durch Lockstoffe, zum Zug.

Diese Optimierung hat Millionen Jahre gedauert. Falls Sie nicht so viel Zeit haben, nutzen Sie einfach fluiosience für Forschung & Entwicklung!
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