Gesellschaft für Umweltsimulation Die Gesellschaft für Umweltsimulation e.V. wurde 1969 gegründet und besteht aus Einzelpersonen, Firmen und Institutionen, die gemeinnützig die Entwicklung der Umweltsimulation fördern. Dr. Axel Müller ist aktives Mitglied des Arbeitskreises Numerische Umweltsimulation, der 1999 wegen des hohen Interesses an der Möglichkeit, Umwelteinflüsse numerisch zu simulieren, ins Leben gerufen wurde.
IEA Heating and Cooling Programme - Task 39 Task 39 ist eine Kollaboration verschiedener Firmen aus der Solar- und Polymer-Industrie. Eine Projektgruppe des IEA Solar Heating and Cooling Programme hat das Ziel, verschiedene Polymere für die Anwendung in solaren Energiesystemen zu untersuchen. Dr. Axel Müller – HTCO entwickelt und simuliert hierbei sowohl neue Materialien als auch neue Geometrien für Absorber und Speicher.
Fraunhofer Institut für solare Energie - ISE Die Abteilungen Thermische Anlagen und Gebäudetechnik und Thermische Kollektoren und Anwendungen des Fraunhofer-Instituts für solare Energie in Freiburg arbeiteten seit mehreren Jahren mit Dr. Axel Müller – HTCO an der Auslegung und Optimierung solarer Energiesysteme.
Virtuelle Produktqualifikation für die Nachhaltigkeit - VipQuali Gemeinsam mit mehreren Instituten und Firmen arbeitet Dr. Axel Müller – HTCO an dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt VipQuali. Gesamtziel des Projektes ist es, Verfahren zu entwickeln, die eine virtuelle Produktqualifikation (numerische wirkungsbezogene Umweltsimulation) möglich machen. Hierbei liegt der Fokus besonders auf der Funktionalität und einer möglichen Degradation durch Bewitterung und andere Belastungen.
Forschungszentrum Karlsruhe – Technik und Umwelt Im Rahmen eines Projektes des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hat Dr. Axel Müller - HTCO gemeinsam mit der Firma Mobile Umweltanalytik Offenburg und dem Stuttgarter Institut für Wasserbau potentielle Regenrückhaltebecken entlang der Autobahnen entwickelt. Die Simulationsberechnungen zielten darauf ab, die Schadstoff-Frachtentlastung der Abwässer durch Optimierung der Becken zu steigern.
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