Strömungssimulation macht unsichtbares kalkulierbar

CFD-Strömungssimulation macht unsichtbares kalkulierbar

Strömungen sind überall. Luft, Wasser, Meere, Wetter, Blut und Atem - unser Leben, unser Lebensraum und unsere Technologie wird von ihnen bestimmt. Strömungen sind komplex und können nicht analytisch erfasst werden. Die einzige Möglichkeit sie zu berechnen, zu begreifen und für Prozess- und Produktentwicklung nutzbar zu machen ist die Strömungssimulation (Computational Fluid Dynamics, CFD).

Ob ein technisches Gerät oder ein Produktionsprozess reibungslos und effizient funktioniert, hängt von den Strömungen ab, die im Inneren oder in der Umgebung herrschen. Die numerische Strömungssimulation bildet diese unsichtbaren aber höchst relevanten Vorgänge durch fundierte physikalische und mathematische Modelle nach. Der fundamentale Vorteil der CFD-Strömungssimulation im Vergleich zu experimentellen Methoden und Messungen liegt darin, dass sie nicht nur Werte an ausgewählten Stellen liefert, sondern die Gesamtheit aller physikalischen Größen auf einmal erfasst. Eine Messung liefert punktuelle Bilder der Realität von etwas bereits Bestehendem. Eine Strömungssimulation ermöglicht die Sicht auf die Gesamtsituation und dies sogar vor ihrer Realisierung. Dadurch wird Entwicklungsarbeit enorm beschleunigt, da der Zeitaufwand für eine virtuelle Strömungssimulation um Vielfaches kürzer ist als der konventionelle Weg über Konstruktion, Prototypenbau und anschließende Messung. Designänderungen und Optimierungsschritte können aus der Kenntnis der strömungsphysikalischen Tatsachen gezielt und effizient entwickelt werden.

Die CFD-Technologie ist deshalb ein unverzichtbares Instrument für modernes und effizientes Engineering und findet sinnvollen Einsatz bei:

• der Auswahl unterschiedlicher Konstruktions- oder Designideen in der Vorentwicklung,
• der Form- und Funktionsoptimierung in der Entwicklungsphase,
• der Suche nach Schwachstellen im System,
• dem Untersuchen des Einflusses unterschiedlicher Einsatzbedingungen,
• Systemen, die nicht messbar sind, z.B. in der Mikrosystemtechnik.

fluiotec: die einzelnen Schritte der strömungsphysikalischen Optimierung

Analysieren und Erfassen der  Problemstellung
Präzise  Konstruktion des dreidimensionalen Modells
Auswahl der  geeigneten  physikalischen  Modelle
Simulation mit  professionellen, validierten Werkzeugen
Plausibilitäts-prüfung der Berechnungen
Optimierung

…auf direktem Weg zu besseren Anlagen, Maschinen, Produkten und Bauten

fluiotec: die einzelnen Schritte der strömungsphysikalischen Optimierung

Analysieren und Erfassen der  Problemstellung
Präzise  Konstruktion des dreidimensionalen Modells
Auswahl der  geeigneten  physikalischen  Modelle
Simulation mit  professionellen, validierten Werkzeugen
Plausibilitäts-prüfung der Berechnungen
Optimierung

…auf direktem Weg zu besseren Anlagen, Maschinen, Produkten und Bauten

fluiotec: die einzelnen Schritte der strömungsphysikalischen Optimierung

Analysieren und Erfassen der  Problemstellung
Präzise  Konstruktion des dreidimensionalen Modells
Auswahl der  geeigneten  physikalischen  Modelle
Simulation mit  professionellen, validierten Werkzeugen
Plausibilitäts-prüfung der Berechnungen
Optimierung

…auf direktem Weg zu besseren Anlagen, Maschinen, Produkten und Bauten

be that step ahead
Strömungen zu erkennen sichert den Vorsprung

Es ist relativ schwer, Strömungsrichtungen ohne äußere Anhaltspunkte im offenen Meer wahrzunehmen. Manche Quallen sind aber dazu fähig. Sie schwimmen gezielt gegen Strömungen an, auch wenn diese deutlich stärker sind. Das Ausrichten an der Strömung reduziert für die Quallen das Risiko, an Land gespült zu werden und erhöht ihre Überlebensrate deutlich. 

Diese Optimierung hat Millionen Jahre gedauert. Falls Sie nicht soviel Zeit haben, nutzen Sie einfach fluiotec!
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